Bitte verwenden Sie Microsoft Edge, Google Chrome oder Firefox.
Die Kinesiologie ist eine Methode, Blockaden und stressbedingte Beschwerden abzubauen, aber auch das geistige Potenzial von Kindern zu fördern und ihre Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit zu steigern. Die Therapie beruht auf einem alternativmedizinischen Behandlungskonzept. Sie erfolgt bei Kindern anders als bei Erwachsen, denn Kinder nehmen die Welt anders wahr und gehen auch mit Ängsten und Problemen anders um. Schlafstörungen oder sogar körperliche Beschwerden wie Allergien können die Folge sein. Therapien helfen deinem Kind, die Blockaden zu lösen und sich in der Schule besser zu konzentrieren. Sinnvoll ist die Kinesiologie besonders bei bestimmten Veränderungen im Leben deines Kindes, so wenn
Ziel der Kinesiologie ist es, dein Kind wieder in sein natürliches Gleichgewicht zurückzuführen, sodass es sein ganzes Potential entfalten kann und glücklich ist.
Die Kinesiologie eine Körpertherapie, die von dem Arzt George Joseph Goodheart entwickelt wurde. Innerhalb der Kinesiologie gibt es verschiedene Methoden und Ansätze, die deinem Kind helfen können, sich wieder wohl zu fühlen und Stress abzubauen. Bekannt ist der Muskeltest bei chronischen Beschwerden, die Akupressur, um Blockaden im Energiefluss zu lösen, und die Gehirngymnastik oder Edu-Kinestetik, die für Kinder im Kindergarten und in der Schule sinnvoll ist. Letztere therapiert Lernschwierigkeiten wie Konzentrationsschwächen, Lernblockaden oder Hyperaktivität. Das geschieht oftmals mit Hilfe von Übungen, die die Balance fördern und eine befreiende Wirkung haben.
Eine Blockade tritt nach den Regeln der Kinesiologie immer zwischen der linken und rechten Gehirnhälfte auf. Sie soll durch Therapien gelockert werden, damit das Hirn wieder richtig arbeitet. Oftmals zeigen sich Beschwerden bei Kindern in Form von Verhaltensauffälligkeiten. Eine Behandlung ist bei folgenden Symptomen sinnvoll:
Wenn dein Kind Verhaltensauffälligkeiten zeigt, können Therapien sehr hilfreich sein. Die Kinesiologie bietet zahlreiche Methoden, die das Wohlbefinden deines Kindes wieder herstellen können. Entscheidend für Blockaden ist ein Ungleichgewicht im Körper. Dieses kann durch einen Muskeltest ausgemacht werden, wobei der Therapeut Muskeln sucht, die sich nicht nach unten drücken lassen. Ist eine Blockade gefunden, helfen Massagen oder Akupressur.
Die Therapie erfordert von Elternteil und Therapeut viel Verständnis und Einfühlungsvermögen für das Kind. Es wird daher kein Zwang ausgeübt, sondern nach Lösungen gesucht, auf die das Kind reagiert. Das kann durch Übungen oder Motivierung geschehen, durch Bewegungstherapie und Spiele. Die Kinesiologie nutzt Kenntnisse der Naturheilkunde, Chiropraktik, Pädagogik, Schulmedizin, Verhaltenslehre und Psychologie. Ziel ist immer das Lösen von Blockaden und die Steigerung von Gesundheit und Wohlempfinden. Um schulische Probleme zu lösen, ist es für Eltern entscheidend, herauszufinden, welcher Lerntyp das Kind ist. Dabei unterscheidet der Therapeut drei Typen, den kinästhetischen, den auditiven und den visuellen Lerntyp. Diese verweisen darauf, ob dein Kind eher durch Hören, durch Sehen oder durch Anwendung besser lernt. Dadurch kann eine individuelle Lernmethode entwickelt werden, die das Potenzial deines Kindes fördert und es motiviert.
Die Kinesiologie gibt Aufschluss darüber, welche Blockaden überhaupt vorhanden sind und soll diese dann lösen. Durch den Muskeltest erfährt der Therapeut, welche Behandlung notwendig ist. Dein Kind streckt dafür den Arm aus und der Therapeut versucht, diesen herunterzudrücken. Im gesunden Zustand hält der Arm dem Druck leicht stand. Bei einer Blockade ist der Energiefluss gestört und der Arm lässt sich mühelos nach unten drücken. Die körpereigene Feedback-Methode hilft dem Körper, die Probleme aufzuzeigen, die in Ordnung gebracht werden müssen. Bei der Therapie sind Übungen sinnvoll, die die Konzentration anregen und die Balance fördern. Diese Übungen kannst du mit deinem Kind auch leicht zu Hause machen und spielerisch umsetzen. Beliebt sind „die liegende Acht“ und „Gehirnknöpfe“. Bei der ersten Übung stellt sich dein Kind entspannt hin und malt mit dem Finger die Acht in die Luft. Dabei soll es die eigene Bewegung mit den Augen verfolgen. Die zweite Übung ist eine kleine Massage. Das Kind legt den Zeige- und Mittelfinger auf den Bauchnabel und massiert diesen. Das regt gleichzeitig beide Gehirnhälften an und löst Blockaden.
Um Eltern eine gute Unterstützung bei der Entwicklung ihres Kindes zu gewährleisten und die Ursachen für Blockaden zu klären, ist eine Ausbildung zum Kinesiologen notwendig. Diese kann an verschiedenen Hochschulen absolviert werden, wobei zu den besten die Paracelsus Schulen in Zürich gehören. Themen der Ausbildung sind:
In der Kinderchirurgie gehört die Orchidopexie zum Alltag. Das Ziel des operativen Eingriffs besteht darin, eine Fehlbildung der Genitalien – in diesem Fall ist es die Lage der Hoden – zu beheben. Der Grund: Der Hodenhochstand gilt heute als die häufigste angeborene Deformität am Körper des Jungen. Die Rede ist dann von einem sekundären Hodenhochstand. Lies in unserem Flexikon nach, wie ein Hodenhochstand entsteht und was bei einer Orchidopexie passiert.
Masern gelten als hoch ansteckend. Obwohl es heute einen Impfstoff gegen die Infektion gibt, besteht unter Umständen die Möglichkeit, dass Kinder Masern trotz Impfung bekommen. Dabei gilt die Virusinfektion als besonders heimtückisch, denn sie schwächt unser Immunsystem vorübergehend so weit, dass unsere körpereigene Abwehr empfänglicher für weitere Erreger und gesundheitsgefährdende Keime ist. Wirkt eine Impfung gegen Masern bei deinem Kind nicht, unterteilen Mediziner das Impfversagen in zwei mögliche Kategorien. Welche das sind, was bei einer Masernerkrankung auf das Kind zukommt und wie du die Regeneration deines erkrankten Kindes unterstützt, erfährst du hier.
Vom ersten Tag ihres Lebens an wollen wir das Beste für unsere Kinder. Deshalb haben junge Eltern schon vor der Geburt zahlreiche Fragen, die im Krankheitsfall noch dringender werden. Erste Anlaufstelle für Familien zum Thema Kindergesundheit ist der Pädiater. Was dieser Mediziner für Jugendliche und Kinder leistet, welche Fachgebiete es gibt und warum die Pädiatrie als Berufswunsch sinnvoll ist: Diese und andere häufige Fragen haben wir uns einmal näher angesehen.
Rhythmisches Zucken der Gliedmassen nach plötzlicher Starre, hohe Temperatur und Bewusstseinsverlust: Die Symptome eines Fieberkrampfes bei Kindern sind dramatisch und versetzen die Eltern oft in Angst und Schrecken. Doch in den meisten Fällen klingen die Anfälle nach wenigen Minuten ohne die Gabe von Medikamenten von allein wieder ab und verursachen keinerlei Spätfolgen. Innerhalb von Stunden erholt sich das Kind vollständig von dem Krampfanfall. Dennoch sollte ein Fieberkrampf beim Kind immer ernst genommen und sicherheitshalber ein Notarzt informiert werden. Ebenso sollte ein Termin mit dem Kinderarzt vereinbart werden, bei dem der Anfall nachbesprochen und das Kind genau untersucht werden kann.
Mumps erlebt seit einigen Jahrzehnten einen deutlichen Rückgang in der Schweiz. Rund 1.000 Betroffene sind laut Untersuchungen des Bundesamts für Gesundheit jährlich von der Krankheit betroffen. Das liegt nicht zuletzt an der konsequenten Impfung in der Bevölkerung. Dennoch sollte die Mumpskrankheit als ansteckende Virusinfektion so wenig unterschätzt werden wie ihre möglichen Spätfolgen und Komplikationen. Alles zum Thema Mumps bei Kindern und Erwachsenen erfährst du im folgenden Beitrag.
Etwa Mitte der 1990er Jahre hielt eine Keuchhusten- oder auch Pertussis-Epidemie die Schweiz in Atem. Die Zahl der jährlich Erkrankten hat seitdem zum Glück stetig abgenommen. Dennoch ist diese schwere Erkrankung der Atemwege auch heute noch ein Thema. Wie du Keuchhusten-Symptome erkennst, welche Komplikationen bei Kindern und Erwachsenen auftreten können und warum der Impfschutz so wichtig ist, erfährst du hier.